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P R E S S E M I T T E I L U N G

Datum: 22.04.2015 Nr.: 08/2015

Pressesprecher: Thorsten Bullerdiek - Tel. 0511 30285-44, Mobil: 0175-1864242

Orte veröden - Ladensterben schwächt die Innenstädte

Städte- und Gemeindebund: Politik muss handeln!

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) hat die Politik von Bund und Ländern aufgefordert, kurzfristig etwas gegen das zunehmende Ladensterben vor allem in der Fläche und den kleineren und mittleren Städten und Gemeinden zu unternehmen. Der Sprecher des kommunalen Spitzenverbandes, Thorsten Bullerdiek, sagte am Mittwoch in Hannover, es gehe nicht an, dass die Politik durchaus sehenden Auges hinnähme, wie ganze Landstriche in Bezug auf das Angebot von Geschäften verödeten und viele Arbeitsplätze verloren gingen. Unter Berufung auf Aussagen des Handelsverbandes HDE, der davor gewarnt hatte, dass in den kommenden fünf bis zu 50.000 Geschäfte bundesweit bedroht seien, betonte Bullerdiek, dass damit vor allem Arbeitsplätze in ohnehin schon strukturschwachen Gebieten bedroht seien. Man könne sicherlich wenig gegen die wachsende Konkurrenz des Onlinehandels ausrichten, den der Handelsverband als eine der Ursachen genannt hatte. Gegen die Verödung strukturschwacher Gebiete durch den demografischen Wandel, den der Handelsverband als zweiten Grund aufgezählt hatte, könne die Politik aber durchaus etwas unternehmen.Als vernünftige Beispiele für staatliches Handeln nannte Bullerdiek mehr staatliche Investitionen zur Erhöhung der Attraktivität der Innenstädte, die Förderung von kreativen Unternehmen, die Unterstützung von kleinen Einzelhändlern, Erleichterungen im Bau- und Steuerrecht und die Schaffung gleicher Spielregeln für Online- und stationären Handel.

 

13. Aug. 2014

Ländlicher Raum;

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