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NSGB Bezirksverband Weser-Ems Süd

Willkommen auf der Webseite des Bezirksverbandes Weser-Ems Süd im Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB)

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Klaus Goedejohann

Klaus Goedejohann, Bezirksvorsitzender

In unserem Bezirksverband sind über 70 Kommunen aus den Landkreisen Cloppenburg, Emsland, Grafschaft Bentheim, Osnabrück und Vechta Mitglied. Damit sind wir die stärkste Interessenvertretung dieser Kommunen und des westlichen Niedersachsens in Hannover.

Diese Webseite dient der Information der Mitglieder, insbesondere der Ratsmitglieder und aller gesellschaftlich interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Ems-Zeitung 02.03.2017

 Die Bezirks-Mitgliederversammlung 2017 fand am 01. März 2017,  in Neustrum, Lathen, statt.

Es referierten

NSGB-Präsident Dr. Marco Trips, "Aktuelle Arbeitsfelder des Landesverbandes"

und

Erster Kreisrat Martin Gerenkamp, LK Emsland, “Schulsozialarbeit im Landkreis Emsland”

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Mitgliederversammlung 2016 in Cloppenburg:

Bezirksvorsitzender Dr. Wolfgang Wiese mit Referentin Dipl. Ing. Ruth Drügemöller und Geschäftsführer Bernhard Wellmann, Foto Mareike Wübben, NWZ 21.04.2016

Wiese fordert Breitband-Ausbau

70 Kommunalvertreter kommen in Bethen zusammen

Mareike Wbben Nordwest-Zeitung

 

Austausch und Kommunikation sind die Ziele der Versammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes. Der Bezirksverband Weser-Ems Süd traf sich am Mittwoch in Bethen.

Cloppenburg -  Eine Versorgung mit Breitband-Internet wie in den Städten hat Cloppenburgs Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese (CDU) auch für die ländlichen Regionen gefordert. Falls der technologische Ausbau dort nicht gelinge, könne dies ernsthafte negative Folgen haben, mahnte Wiese am Mittwoch bei der Bezirksmitgliederversammlung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB). Dazu waren 70 kommunale Vertreter aus ganz Weser-Ems in die Gaststätte „Haus Maria Rast“ nach Bethen gekommen.

„Alle Bereiche sind davon betroffen. Leben, Lernen und Arbeiten“, so Wiese weiter. Folgen könnten weniger Ansiedlungen von Gewerbetreibenden und Privatpersonen sein.

Weitere Forderungen stellte Wiese, der auch Vorsitzender des NSGB-Bezirks Weser-Ems ist, in Sachen Integration von Flüchtlingen. Diese gelinge am besten durch die Vermittlung von Arbeitsplätzen. Dafür ist in Cloppenburg die Bundesagentur für Arbeit zuständig. Sie sei laut Wiese in der Pflicht, die Qualifikationen der Menschen frühestmöglich zu erfassen, um daraufhin eine passende Tätigkeit oder Weiterbildungsmaßnahmen vermitteln zu können.

Er schlägt eine Abfrage der Qualifikationen direkt in den Aufnahmeeinrichtungen vor, damit die Menschen von dort in Gemeinden mit passenden Jobs verteilt werden könnten. Insgesamt gebe es zu wenig Maßnahmen, um Flüchtlinge schnell in Arbeit zu vermitteln, kritisierte Wiese.

Lob bekam dagegen die Landesregierung. Das Vorhaben, größere Städte mit mehr Einwohnern durch mehr Geld aus dem Finanzausgleich zu bevorzugen, ist laut Wiese vom Tisch. Eine stärkere Benachteiligung des ländlichen Raumes sei somit abgewehrt.

Als Gastreferentin sprach Ruth Drügemüller von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (Hannover) über „Inhalt und Aufbau des kommunalen Energiemanagements, Einsparpotenziale, Kosten- und Fördermöglichkeiten“. Sie zeigte auf, dass die systematische Einführung von kommunalen Energiemanagements bis zu 20 Prozent der Energiekosten einsparen könne. Diese lägen für öffentliche Gebäude bei 50 Euro je Einwohner. Es müsse das Bewusstsein für Energieeffizienz geschaffen werden, auch müsse in den Kommunen „jemand den Hut aufhaben“, erläuterte die Beraterin der Klimaschutz- und Energieagentur. Ein simples Beispiel zur Kostensenkung sei die bedarfsgerechte Regelung von Heizungen.

 

29-04-015 MV

Der Geschf. Vorstand begrüßt Dr. Marco Trips vor dem Kreissitzungssaal in Osnabrück.

v.l Geschäftsführer Bernhard Wellmann, Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters, NSGB-Präsident Dr. Marco Trips, Bezirksverbandsvorsitzender Dr. Wolfgang Wiese, Bürgermeister Klaus Goedejohann und Bürgermeister Gerd Muhle

Pressemitteilung vom 07.09.2015 zu Flüchtlingsproblematik

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